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Rücklagen während der Insolvenz

Typische Rechtsfragen zum Insolvenzrecht können Sie uns über dieses Forum stellen, wie beispielsweise bei Auseinandersetzungen mit dem Insolvenzverwalter oder bei Anfechtung.

Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon prds » Mi 15. Mai 2013, 16:26

Ich war heute beim TH und er hat einige meiner Fragen positiv Beantwortet.
1. Darf man während des Insolvenzverfahren Rücklagen bilden?

Ja darf man denn schließlich soll man in Notfällen auf Rücklagen zurück greifen um keine Neuverschuldung zu verursachen. Schenkungen und Erbe sind aber anzugeben und anteilig abzuführen.
Was man mit dem Pfändungsfreien Betrag tut ist einen selber überlassen, wenn man also Monatlich Geld spart ist das Legitim.

2. Darf man eine neues Konto eröffnen während des Verfahrens?

Ja, wenn man den Verwalter darüber Informiert darf man das. Man beachte aber das Insolvenzgläubiger nicht erfahren dürfen wo man das Konto hat, es ist zwar Untersagt eine Pfändung zu veranlassen aber Gläubiger tuen alles um an Ihr Geld zu kommen. Also wenn eine Pfändung eines Insolvenzgläubigers eingeht, unverzüglich das Gericht sowie den Verwalter darüber Informieren die Pfändung wird vom Gericht widerrufen und der Gläubiger bekommt was auf die Finger. Haben Sie ein P-Konto und es geht eine Pfändung ein handeln. Vor allem nicht bei alten Gläubigern einkaufen per Lastschrift, die BV muss recht zurückhaltend benutzt werden.

Und jetzt noch ein Tipp von mir, seien Sie immer Ehrlich zu Ihren Treuhänder missbrauchen Sie nicht das Vertrauen was Ihnen gegeben wird sonst haben Sie schlechte Karten. Der Treuhänder ist nicht Ihr Berater oder Freund dennoch wenn Sie offene Fragen haben fragen Sie ihm er wird Ihnen antworten und leicht Beraten. Erfüllen Sie Ihre Obliegenheiten und Sie können sich Recht frei bewegen. Informieren Sie Ihren TH über jede Aktion die Sie tätigen jedenfalls die gehörigen zur Obliegenheit lieber eine Information zu viel als wenig. So zeigen Sie Ihrem TH ihre Aufrichtigkeit und Interesse an dem Verfahren. Erfüllen Sie alle punkte hören Sie nie etwas vom TH.

Ehrlich gesagt ich hatte am Anfang meine Unstimmigkeiten habe diese geklärt und habe jetzt ein gutes Verhältnis zu meinem TH.

Steht zu euren Schulden und Ihr werdet Balsam erfahren.

Viel Glück und Erfolg :))
prds
 
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon silke123 » Mi 15. Mai 2013, 17:29

Hallo!
Ich denke, das alles steht und fällt mit einem IV!
Wärend des eröffneten Verfahrens durfte ich kein Konto eröffnen.
Ich durfte auch kein Geld ansparen.
Wäre sofort weg gewesen.

LG
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon joebo » Mi 15. Mai 2013, 17:54

....und das ist Insolvenzrechtlich auch absolut richtig.Der User redet ja auch von der WVHP,da sehen die Dinge anders aus.;-)
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon prds » Mi 15. Mai 2013, 21:22

Nein ich rede von der IV und nicht von der WVP. Mein TH hat es mir heute persönlich mitgeteilt.
Der TH hat eine menge Macht und er entscheidet was dem IVG mitgeteilt wird oder nicht, er ist Beobachter des Gerichtes, solange der TH dies dir genehmigt ist alles in Ordnung, daher die Aussage alles Ihm mitteilen, der eine ist etwas Lockerer der andere etwas Strenger. Vor allem ist es wichtig wie Du selber mitarbeitest, also bei mir habe ich schon so viele Abtretungen getätigt das der TH bezahlt ist ebenso das Gericht, solange diese Kosten abgedeckt sind ist er richtig entspannt. Solange du Arbeitest und pfändbare Beträge vorhanden sind, ist alles Ok nur wenn Du faul bist und nicht Arbeitest dann zieht er alle Register mein TH sagte selbst wenn von Ihrem Freibetrag 100 € sparen können tuen Sie das ich sage da nichts, weshalb es ist Freibetrag nur die Gläubiger sind scharf auf das Geld.
Vielleicht sollte man einfach selber mal in einer Insolvenz stecken um das zu fühlen und die Erfahrung zu sammeln Theorie ist eine Sache die Praxis was anderes.
Und kommt mir jetzt nicht mit Gesetzen, die werden gebogen und gedehnt in Deutschland soweit sie nicht Reißen. Sprech mal mit deinem TH und Obacht solange du nicht arbeitest oder reichlich abgeführt hast will er Leistung sehen. Wie ich schon sagte ich habe heute eine sehr positive Erfahrung gehabt.
Spar dein Geld zu Hause an wer soll es dir wegnehmen....
prds
 
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon silke123 » Do 16. Mai 2013, 11:27

Ich habe natürlich auch viele positiven Erfahrungen gemacht. Ich durfte eine sehr hohe Nachzahlung behalten. Habe diese schnell abgeholt und in die Keksdose getan...:-)
Herr Franzke hatte mir damals keine Hoffnungen gemacht, das Geld zu behalten. Ich bekomme auch immer sehr schnell eine Rückmeldung. So kann ich mich wirklich nicht beklagen.
Es ging bei mir auch darum, wenn ich spare, dass dieser Betrag nicht zu hoch sein darf, obwohl ich in der WVP bin. Das vieles anders gehandhabt wird, habe ich auch schon gelesen. Auch durfte ich mein Stromguthaben und Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung (zusammen 1000 Euro) im eröffneten Verfahren behalten. Das war sehr großzügig.
Nur sparen durfte ich das Geld nicht... Also nicht offiziell. Aber Sparbücher, auch wenn es keine Zinsen darauf gibt, gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. Rücklagen zu haben, ist ein gutes Gefühl. Ich kenne auch ganz andere Zeiten...

LG
Silke 123
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon Moni0404 » Do 16. Mai 2013, 13:26

Hallo,

bei uns war es so das wir Guthaben aus Nebenkosten Abrechnung und alles andere abgeben mussten im Eröffneten Verfahren. Nun sind wir in der WHVP und dürfen es auch wieder behalten
Unser TH ist aber sehr nett und habe auch nur gute Erfahrung gemacht . Bekomme auch über Mail direkt Antwort.

Es wird immer mal wieder davon geredet, das man im eröffneten Verfahren sparen darf bzw. Rücklagen aus dem nicht pfändbaren zurück legen darf und das ist definitiv falsch. Man kann zwar in der Keksdose sparen, das nimmt dir keiner weg aber warum soll man es in die Keksdose legen? Weil es ebend nicht erlaubt ist im eröffneten Verfahren zu sparen. Sparen heißt ja, wie Sparbücher usw.eröffnen und das geht nicht.
Zu Hause still und heimlich kann man es natürlich machen, das weiß ja keiner. Das steht dann aber auf einen anderen Blatt.
In der WHVP darf aber wieder offiziell gespart werden, wie Sparbücher an legen,Aktien Depots usw. und darum geht es ja bei der Frage ob man es darf und nicht was man heimlich macht wie in die Keksdose sparen.
Selbst wenn der TH mehr Macht hat, so muss er trotz allem im eröffnetem Verfahren dafür Sorgen das pfändbares, wie Sparbücher in die Insolvenzmasse fallen und einziehen.
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon prds » Do 16. Mai 2013, 14:10

Es geht alles, man muss nur Ehrlich zum TH sein und Ihm alles mitteilen.
Mein TH sagte selbst, das IV ist zwar eine angenehme Sache bei hohen Schulden nur hat der Gesetzgeber es vernachlässigt einige Gesetze zu entwerfen die einen während des IV dazu dienen Rücklagen zu bilden. Ist ja auch nicht logisch wie soll man ohne Rücklagen eine anstehende hohe Zahlung begleichen (Werkstatt, Waschmaschine Kaputt etc.) wenn man es nicht hat. Ergebnis man muss sich Geld Leihen und das ist wieder eine Neuverschuldung da hat der Gesetzgeber gepennt.
Ich bin leider noch nicht in der WVP dies wird erst in diesem Jahr wahrscheinlich zum September geklärt.
Kurze Info an alle die ein Gutes Konto suchen, Online Banking + Prepaid Mastercard für 49,00 € für 3 Jahre also 16,33 € im Jahr. Die Fidor Bank AG ist eine legitimierte Vollbank aus München.
Die sind echt toll es gibt zwar kein P Konto aber brauche ich ja nicht alle meine Gläubiger sind im IV benannt. Endlich habe ich ein Konto das Online geführt wird. Ich kann alles machen wie ein Vollwertiges Konto, nur kein Dispo aber das ist ja legitim. Und es ist Schufafrei kein Eintrag in der Schufa. Schaut es euch an www.fidor.de da bekommt man sogar Bonus für Gehaltseingang 0,50 € und einige Bonuszulagen mehr lest es euch durch auch Lastschrift ist möglich. Echt Geil :))
Endlich wieder ein teil der Wirtschaftsgesellschaft.
prds
 
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon silke123 » Do 16. Mai 2013, 17:10

Ich habe auch ein "normales" Konto. Es ist ein P-Konto. Ich kann alles online abwickeln, habe eine ganz normale EC Karte, eine Prepaid Visa Karte. Ich kann überall Geld abholen, damit zahlen... Ab einem Geldeingang von xEuro ist das Konto komplett frei. Was will man mehr?

LG
Silke 123

PS. Habe heute ein Sparbuch eröffnet. Was für ein gutes Gefühl...:-)
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon Moni0404 » Fr 17. Mai 2013, 13:49

Hallo,

Wir haben auch ein normales Girokonto(ein P-Konto) und können alles machen wie silke auch....Onlinebanking, Ec-Karte, Telefonbanking ect. alles kein Problem,ich würde mich hüten da soviel aus zu geben für ein Konto.
Das Konto ist sogar seitdem Anbruch der WHVP komplett frei ohne wenn und aber und nicht erst ,wie im eröffneten Verfahren, das die Bank das Geld erst prüft, dann etwas freigibt und nach ein paar Tagen den Rest des Geldes frei gab obwohl keine Kontopfändung auf dem Konto war aber die Bank hat es so bei uns gemacht...
Nunja nun ist alles beim alten und mit den Pfändungsfreigrenzen habe ich auch nichts mehr am Hut.....Kann jetzt wie ich es wollte direkt über alles verfügen. Die Bank hatte es bei meinem Mann etwas anders gehandhabt aber auch egal nun habe ich mein Recht bekommen und alles ist gut :-) aber Onlinebanking, EC-Karte usw. wurde uns nie weg genommen und konnte damit sogar an den Kassen im Supermarkt bezahlen.

@ Silke Wir werden heute auch ein Sparbuch mit Sparcard eröffnen...Stimmt ist ein gutes Gefühl :-)

Was den TH angeht, so bin ich auch immer ehrlich zu ihr gewesen und habe einen guten Kontakt. Rücklagen kann man ja auch bilden wenn mal die Waschmaschine usw. kaputt geht aber auf einem Sparbuch Geld einzahlen im eröffneten Verfahren geht nicht bzw. dann wäre das Geld weg. Da kann der TH ihnen sonst was erzählen, das glaube ich nicht das er das so meinte mit Rücklagen bilden meinte er bestimmt nicht das Sie offiziell sparen dürfen und das ist und steht nun mal auch so im Gesetz ,das der TH dafür Sorgen muss im eröffneten Verfahren alles was an die seite gelegt wurde zur Insolvenzmasse zu ziehen und das hat nichts mit Nettigkeit zu tun. Denn schliesslich ist es nicht ihr Freund, sondern muss sich darum bemühen das soviel wie möglich die Gläubiger bekommen.
Ausgenommen ist z.B die Riesterrente die nicht pfändbar ist aber die THÄ hatte uns beim Erstgespräch gefragt ob wir gespartes haben, wenn ja müsse sie es einziehen und da kann man noch so ein gutes Verhältnis haben und Nett sein, man kennt sich ja beim Erstgespräch noch gar nicht.
Ich denke aber Sie vertauschen da ein wenig was , denn wenn sie den TH fragen, ob sie Rücklagen bilden dürfen, so denkt er warscheinlich,das sie zu Hause etwas sparen/zurück legen wollen, für evtl Reperaturen oder wenn mal etwas kaputt geht.Das ist ja auch OK und deshalb wird er auch nichts dagegen haben, da auch keiner dahinter kommt wenn man in der Keksdose sich etwas zurück legt aber es geht ja ums sparen auf dem Sparbuch, Sparcard und was es sonst noch nicht gibt, also offiziell Rücklagen sparen und das geht halt nicht, selbst wenn der TH noch so nett ist ;-)
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon Moni0404 » Mo 20. Mai 2013, 17:33

Hallo,

@prds Was mir noch ein fiel bei http://www.kalixa.de , die Prepaid Kreditkarte kann man auch als Gehaltskonto führen und kostet einmalig 9,95€, ansonsten keine Jahresgebühr alles ist Kostenlos und noch eine alternative zu ww.fidor.de.
Ich muss gestehen ,das ich trotzdem mal neugierig war und mir das angesehen habe. Als zweit Konto ist es gut.
Meine Tochter hat sich das nun auch zu gelegt,für sie ist dies am besten aber es ist nur ganz kostenlos, sofern man nur online damit bezahlen will , da man keine Karte bekommt und nur eine virtuelle Karte zur verfügung hat, desswegen ist es mehr was für meine Tochter als für mich.
Wenn man die Kreditkarte zu geschickt bekommen möchte, kostet die ja etwas und das möchten wir nicht aber um am online Zahlungsverkehr teil zu nehmen ist es ein gute Alternative, das stimmt und auch sicherer, wenn man z.B etwas bei ebay kauft und dann damit überweist. Da man mit ner Kreditkarte den Käuferschutz geniesst, das ist echt ein Vorteil.

Alles hat seine Vor und Nachteile aber die Kalixa Karte gibt es für wie gesagt nur 9,95€ und dann zahlt man nie wieder etwas sofern die Karte 2x im Jahr auch benuzt wird und man bekommt damit nicht nur virtuellen Zugang und kann an jedem Geldautomaten auch mal wieder das Geld abholen :-) Was bei der Fidor Bank nur möglich ist wenn man etwas über 16€ im Jahr zahlt damit man eine Karte zu geschickt bekommt. Ok auch nicht viel aber kalixa ist genauso gut und ist völlig kostenlos.

Das wollte ich doch nochmal los werden, für die jenigen die sich dafür interessieren auch eine gute Alternative, anstatt ein Sparbuch oder Sparcard.
Lohnt sich eh nicht mehr bei den wenigen Zinsen und man kann damit nicht online zahlen.
Aber diese beiden Modelle würde ich nur als zweit Konto nutzen was aber erst wieder in der WHVP geht, das muss dann aber jeder für sich selber entscheiden. Ich finde das aufjedenfall besser wie das Sparbuch ;-)
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon prds » Mo 20. Mai 2013, 20:37

Da muss ich leider widersprechen man beachte diesen Link und schaue sich die Konditionen an

Fidor Bank AG

https://www.fidor.de/documents/fidor-ba ... sliste.pdf

Kalixa:

bei Kalixa gibt es noch nicht mal ein Kalixa Preis Leistungsverzeichnis, warum wohl!

Nur vergleiche im netz zu finden aber kein Kalixa Preis Leistungsverzeichnis

http://www.prepaid-kreditkarten-test.co ... ercard.php

zudem ist ein Deutsches Referenz Konto bei Kalixa nötig bei Fidor Bank AG nicht.

Es geht hier um Hilfe zu einem Vollwertigen Online Konto und nicht nur Prepaid Kreditkarte.

Die Kalixa Bank sitzt in England und die versteckten Gebühren erwähnt keiner. Kalixa hat leider keine Community keine 70€ Bonus im Monat keine 0,50 € Bonus für Gehaltseingang, keine App, keine kostenlose Service Hotline. Und ist keine Vollbank aus Deutschland. Liebe User du sollst den Leuten helfen und nicht in weitere Schwierigkeiten bringen die Kalixa hat kein Preis Leistungsverzeichnis das man sich genau anschauen kann.

Wenn man Preis Leistungsverzeichnis in der Google Suchmaschine eingibt plus den Namen der Bank erscheint bei jeder Bank ein Preis Leistungsverzeichnis bei Kalixa nicht.

Liebe User lesen hilft und Informieren erst recht.
Bevor Ihr euch entscheidet nehmt die Fakten zur Hand.
Bringt euch nicht in weitere Schwierigkeiten. Die Plattform soll Menschen helfen und nicht weitere Probleme bereiten.
prds
 
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Re: Rücklagen während der Insolvenz

Beitragvon Moni0404 » Di 21. Mai 2013, 06:54

Hallo,

das stimmt....Kalixa ist etwas anders wie Fidor aber ich habe die Kalixa Kreditkarte und bin mit zufrieden. Ich wollte halt nur damit sagen das man sie auch zum sparen nehmen kann und besser ist wie ein Sparbuch oder Sparcard, finde ich halt besser. Ok, es hat keine community aber wer braucht das schon mit den 0,50€, das zählt nur als Ghaltseingang ab 1000,00€ und ist lächerlich finde ich aber wie dem auch seih ich habe ja nur gesagt das ich die kalixa besser finde.
Bei Kalixa steht steht zwar Prepaid Kreditkarte aber man kann es auch so nutzen und es als Gehaltskonto verwenden und alles damit machen was es bei der Fidor Bank auch gibt.
Nur Community und den Bonus hat es nicht aber dafür kostet die Karte auch nicht jeden Monat etwas und wer auf die Community keinen Wert legt, ist damit besser beraten aber mann muss es doch nicht machen. Nur ich finde es besser.....
Die links brauche ich auch nicht da ich schon bei Kalixa bin und habe sehr gute Erfahrung gemacht auch das Kündigen ist einfacher,habe ich bei meiner Tochter gesehen aber was mir z.B an Fidor fehlt das man keine Daueraufträge einrichten kann, außer für das Prepaid Handy was für mich sehr wichtig wäre oder Terminüberweisungen, das sind die wichtigsten Dinge und dann ist es nicht ein vollwertiges Online Konto wie ich finde. Es hat alles auch Edelmetalle verkaufen, wer braucht das aber das wichtigste fehlt. Das hat Kalixa zwar auch nicht aber ist halt übersichtlicher und den ganzen schnick schnack brauch ich nicht aber wer es braucht. Bitte der soll es machen....Deswegen würde ich so etwas auch nicht als Hauptkonto benutzen, da halt dich wchtigsten Sachen für mich fehlen.
Bei Fidor ist halt wie gesagt noch soviel schnick schnack mit dabei was keiner braucht. wie z.B Kredite mit einem klick oder Geld an Privat verleihen ect, das braucht keiner so etwas, da ist Kalixa nur übersichtlicher und einfacher und nicht immer daran fest halten ,nur weil Kalixa eine Prepaid Karte ist kann man trotzdem es als Konto benutzen und auch an jedem Geldautomat Geld abheben.

Wenn man Probleme hat ruft man bei Kalixa an und da wird einem sofort geholfen aber deswegen habe ich ja auch gesagt ,das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Denn wenn es nur um ein volles Online Konto geht ,das bekomme und habe ich auch bei anderen Banken und habe da wenigstens vor Ort einen Ansprechpartner aber jeder so wie er es mag.
Obwohl bei Fidor auch die wichtigsten Funktionen fehlen, die man wirklich braucht aber wenn sie damit Glücklich sind dann ist es so,habe ich doch nichts gegen gesagt.
Bei Kalixa kann man auch Daueraufträge einrichten, Lastschriften und man kann es als Gehaltskonto verwenden.

Es gibt defintiv keine versteckten Gebühren bei Kalixa,nur einamlig 9,95€ einmailg sonst ist alles kostenlos, und man muss die Karte 2x im Jahr benutzen ansonsten fallen pro Maonat 0,99€ an gebühren womit wir dann bei 12,00€ im Jahr wären aber wer die Karte hat benutzt auch die Kalixa bestimmt 2x im Jahr. Steht auch ganz groß bei "Fragen und Antworten." Zumal man noch 2 Wochen vorher bevor die gebühren anfallen bscheid bekommt das man die Karte einmal nutzn soll ,damit keine Gebühren an fallen und am Geldautomaten nimmt Kalixa 1,75€ gebühren aber wenn man Geld auf die Karte ladet dann holt es meistens am Geldautomat ja nicht ab da man es auch als Online Zahlungsmittel verwendet, nur wenn man etwas per Sofortüberweisung oder Giropay direkt auf lädt anstatt zu überweisen, dann kostet es minimal etwas an gebühren das ist bei Fidor aber auch die dafür gebühren nehmen was bei vollwertigen Banken, wie z.B bei der Postbank oder Sparkasse ja nichts kostet wenn man mit Giropay oder Soförtüberweisung bezahlt.
Das nur mal dazu aber jeder muss selber wissen was er macht für den einen ist das besser, für den anderen halt das. Ich wollte nur aufzeigen das es noch anderes gibt und auch eine gute Alternative zum Sparbuch sein kann.
Da es mit der Prepaid Kreditkarte auch sicherer ist im I-Net zu bezahlen als normal zu überweisen.

PS. Man soll nicht alles glauben was an Kalixa getestet wurde und aus zu setzen ist.
Es ist kein Druck von Kalixa wenn die Karte nicht alle 6 Monate benutzt wird, fallen Gebühren an das steht aber im fett gedruckten und meine Tochter hatte die Kalixa überein Jahr hier liegen und es ist
nichts passiert und an Gebühren fällig geworden. Es sind aber nur 0.99€ und selbst damit kann man leben. Wenn man die Karte nicht benutzt kostet diese 12,00€ im Jahr, selbst das wäre noch billiger wie bei Fidor aber mal ganz ehrlich wer richtet sich eine Kreditakret ein, wenn man sie nicht benutzen will.
Nur weil am Geldautomaten eine geringe Gebühr fällig wird was auch dort im fett gedruckten steht aber da ich die Kalixa noch habe und damit zufrieden bin, ist doch alles gut :-)
Ich bezahle jedenfalls nichts und nur weil sie aus England kommt ist sie nicht gleich schlecht.
Man sollte evtl.mal den Test und Vergleich richtig lesen denn so schlecht ist die Bewertung gar nicht ausgefallen. Also kann man die Kalixa wie die Fidor auch als vollwertiges Onlien Konto ansehen, denn es gibt einen eAccount.
Bei der Commerzbank oder Dresdnerbank kann man sogar die Kalixa Karte ohne Gebühren bar auf das Konto einzahlen.
Moni0404
 
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